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Schulsozialarbeit KGS Fußfallstraße

Seit September 2018 ist der VGS Köln e.V. Träger von Schulsozialarbeit an der KGS Fußfallstaße in Köln Merheim, die rechtsrheinisch im Kölner Osten liegt und von mehr als 400 Schülerinnen und Schülern besucht wird. Kinder mit und ohne Förderbedarf lernen und spielen dort gemeinsam. Die Hälfte der Kinder nehmen das OGS Angebot wahr und nutzen das vielfältige Angebot am Nachmittag.
Die Schulsozialarbeit an der KGS Fußfallstraße stellt verschiedene Angebote für die Kinder, deren Eltern sowie alle Mitarbeitenden der Schule bereit.
Einen Schwerpunkt der Schulsozialarbeit bilden unterschiedliche Projekte zum Sozialen Lernen. Das präventive Projekt VGS#wir bewegen soll als Projekt für die Klassen der 2. Jahrgangsstufe angeboten werden. Dabei wird es stets individuell auf jede Gruppe zugeschnitten, sodass aktuelle Themen der Kinder und Erwachsenen im Fokus stehen. Aber auch bei Kriseninterventionen und aufkommenden Schwierigkeiten unterstützt die Schulsozialarbeiterin die Gruppen mit passgenauen Projekten. Diese können sowohl vormittags in der Unterrichtszeit als auch nachmittags in der OGS-Zeit stattfinden.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist die Beratung und Begleitung im Einzelfall. In individuell vereinbarten Terminen bietet die Schulsozialarbeiterin den Kindern, Eltern und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule ihre Unterstützung bei Fragen, aufkommenden Schwierigkeiten und Unsicherheiten an (z.B. zum Bildungs- und Teilhabepaket, Auffälligkeiten in der Schule oder Fragen zur Erziehung und Entwicklung).
Als weiteren Schwerpunkt der Schulsozialarbeit an der KGS Fußfallstraße lässt sich die Gesundheitsförderung nennen. Im Schulalltag wurden durch die Schulsozialarbeiterin Orte und Raum für Entspannung geschaffen. Verschiedene offene Angebote wie eine „Ruhige Pause“ und die Yoga-AG sollen die Resilienz der Kinder stärken und ihnen Raum für neue Erfahrungen bieten.
Auch die Netzwerkarbeit innerhalb und außerhalb der Schule ist ein wichtiger Faktor für gelingende Schulsozialarbeit. Die Vernetzung innerhalb des Sozialraums, beispielsweise zum Jugendamt, Therapeuten, und anderen Akteuren (z.B. im Kontext von Freizeitangeboten) ist bedeutsam, um Eltern bestmöglich unterstützen zu können sowie sich als Schule nach außen hin zu öffnen. Nach dem Schulvormittag arbeitet die Schulsozialarbeiterin eng mit den pädagogischen (Fach-) Kräften des Offenen Ganztags zusammen. Durch ihre Präsenz sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag kann sie die Funktion als Bindeglied sehr gut ausfüllen.

Neu ab 1. Oktober!!!

Flyer